Solarstrom selbst herstellen, verbrauchen und speichern: intelligente Eigenstrom-Versorgung mit ausgezeichneter Effizienz - jetzt und in Zukunft!
Uganda

Es werde Licht

Dank einer Solaranlagen-Spende an die Wangener Uganda-Hilfe hat das Schulgebäude jetzt eine funktionierende Stromversorgung - Mädchenschule in Nakiyaga produziert bald Solarstrom mit AZUR Solar-Modulen

„Hallo liebe Margareta, nochmals liebe Grüße aus Uganda! Ganz schnell will ich Euch mitteilen, dass die Arbeit in Nakiyaga gut gelaufen ist, im Lehrerhaus in Nakiyaga haben wir jetzt Stromanschluss. Wir danken Euch ganz, ganz herzlich für dieses wertvolle Geschenk! Vergelt's Gott für alles!“

Diese E-Mail hat Margareta Riese von der Wangener Uganda-Hilfe vor einem Jahr aus Uganda erhalten. In der St. Helena-Mädchenschule in Nakiyaga gibt es seither auch für das Lehrerhaus eine funktionierende Stromversorgung. Allerdings wird der Strom seit einem Jahr mit einem Diesel-Generator produziert, was teuer und wenig umweltfreundlich ist.
In den nächsten Wochen hat das Lehrerhaus in Nakiyaga eine Photovoltaik-Anlage aus dem Allgäu auf dem Dach. Wieder ein Geschenk aus Wangen: Dann kann für die Mädchenschule sowie zwei kleine Läden umweltfreundlicher Strom aus Sonnenkraft produziert werden. Möglich wurde dieser Meilenstein, in der durch Wangener Spendengelder gebauten Schule, durch eine Spende der Firma AZUR Solar.

Der Leutkircher Firmenchef Bernd Sauter hatte der Wangener Uganda-Hilfe um die Familie Riese eine Spende von 24 Solarmodulen samt Fracht nach Nakiyaga versprochen und sein Versprechen nun eingelöst. Vergangene Woche landeten die Photovoltaik-Module auf dem Flughafen in Entebbe. Jetzt wird die Fracht nach Nakiyaga gebracht. Im Land selbst werden noch Batterien für die Solaranlage gekauft, damit der Solarstrom auch gespeichert werden kann.

Die Mädchen in der St.-Helena-Schule in Nakiyaga sind zwischen 14 und 20 Jahre alt. „Unser endgültiges Ziel war von Anfang an, dass sie dort auf eigenen Füßen stehen, dass sie irgendwann unsere Hilfe nicht mehr benötigen“, betont Margareta Riese von der Uganda-Hilfe. „Hilfe zur Selbsthilfe ist wichtig, dann passiert viel von alleine und die Sache entwickelt sich“, sagt auch Una Sauter, Frau des AZUR Solar-Inhabers Bernd Sauter.

Ein weiterer nachhaltiger Schritt sei mit der Solaranlage von AZUR Solar nun getan.